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Kommentar von Rubin Hirschbeck am 2. Oktober 2009 um 2:43am
.


RESÜMEE:

Finde es toll, dass wir so eindeutig und widerspruchslos klären konnten was Kunst ist !!!
(-;/;-)
Kommentar von Rubin Hirschbeck am 14. Mai 2009 um 1:50am
PS: Hab mal versucht ein Bild zuzufügen , hat wohl funktioniert. es heißt OHNE SATTEL ist 30X30cm groß und Öl auf Holz
Kommentar von Rubin Hirschbeck am 14. Mai 2009 um 1:46am
Die Gruppe "Kunst" war eine Reaktion auf die Beiträge von Martina, ich verließ damals auch die Gruppe "Bildende Kunst", da mir hier die Beiträge weit über die Hutschnur gingen.

Nur kurz zum Satz: „Vor 15 Jahren war materiellen Erfolg für den Ruf eines Künstlers noch anrüchig."

- Da greift vielleicht Beuys, wenn jeder ein Künstler ist, versucht sich diese amorphe Masse Künstler über Erfolg zu differenzieren, doch andererseits war das auch Früher unter Künstlern auch nicht anders.

Mir viel irgendwann auf : Erfolg beginnt im Atelier b.z.w. bei der Arbeit. - Ich will Betonds Definition Kunst über Freiheit nicht widersprechen, doch ich glaube, das Gefühl der Freiheit ist ein Teil dieses Erfolgs.

Kommentar von Rubin Hirschbeck am 27. April 2009 um 3:07am
Also lieber Betond,

ich bat Dich ja, dass Du noch mal nachliest bevor du wieder rumpelverst.
Noch ein letztes mal zur etwas unglücklichen Formulierung des/der "unkommunizierten (Kunst) Bild": Dieser Begrifflichkeit ist nicht falsch wie Die behauptest, sondern Paradox, wie bereits hingewiesen erklärt sich diese Paradoxie aus den Ausführungen zu Beginn des Kommentars. Ich zitiere diesen Verbraucher freundlicherweise noch einmal an dieser Stelle:
...
"Kunst" die nicht kommuniziert wird ist zwar möglicherweise existent, wird jedoch nicht wahrgenommen, wird also erst dann "Kunst" wenn sie rezipiert ist, da ist schon das Dilemma, denn sie wurde ja schon bei der Erzeugung wahrgenommen, also ist sie möglicherweise für den/die Erzeuger/in "wahrhaftige Kunst", doch für die Anderen (noch) nicht!!!..."


Gemeint ist natürlich die Kunst, das Bild das bereits (vom Autor) gefertigt, jedoch von keinen anderen Rezipienten wahrgenommen würde. Es evtl. nie wird, vielleicht brennt das Atelier aus(?), vielleicht übermalt/zerstört der Autor das Werk(?), vielleicht stellt der Autor es in den Keller, da er plötzlich nicht mehr so sicher ist , dass es/er etwas zu sagen hatte? Wer weiß?Wer weiß?

Also bitte ich Dich nochmals, bevor Du wieder vorschießt genau zu lesen was die anderen was die anderen schrieben (am besten, noch einmal, im Original 2/3 Seiten zurück) vielleicht stellst Du dann sogar fest, dass Du gar nicht so unterschiedlicher Meinung bist, aber lies es genau, so genau wie Du es dir wünschtest, dass jemand deine "Ergüsse zur Kunst" lesen sollte, bevor er/sie sie kritisierte. Dann sparen wir uns eine Menge Missverständnisse, vielleicht könnte sogar ein konstruktiver Diskurs entstehen.

Also noch eine gute Zeit und gelassen bleiben!

Rubin
Kommentar von Anja Schoeller am 26. April 2009 um 11:33am
Hallo Botond - zum Thema, Lernen beim Machen - wir hatten 2006 mit der www.forschungsgruppe_f .org ein Projekt in Budapest, in Stùdò Galèria, FKSE, dass hieß: hommage à Forsch Botond! Eine fiktive Künstlerpersönlichkeit, der wir all die Dinge zuschrieben, die zu einer "echten" Künstlerpersönlichkeit gehören! In diesem Sinne. anja
Kommentar von Katrin Walter am 24. April 2009 um 2:07pm
Botond: Respekt! Super wie du dich einbringst. Hab zwar heute keine Zeit darauf ordentlich einzugehen, aber das kommt noch :).

Rosário: Da kann ich Botond nur beipflichten. Wie schon gesagt/geschrieben, dass ist kein Germanistenforum :) . Ich freue mich auf die internationale Komponente, die du dazu beisteuern kannst.
Kommentar von Rosário Rebello de Andrade am 22. April 2009 um 11:51pm
Schade dass ich nicht genug deutsch sprechen (und besonderes schreiben) kann um in diesem Diskussion zu treten…
Kommentar von Anja Schoeller am 21. April 2009 um 3:15pm
Danke liebe Katrin. Kinder Kunst und Küche - alles o.k.!
Finde es auch gut, dass sich hier was tut. Sitze vor dem Rechner und bekomme jede "Regung" mit - die nächsten Tage wird es wieder anders sein!
Noch zum allg. Discurs:
Statt dem Ego unter Künstlerkollegen soviel Aufmerksamkeit zu schenken, sollten diese mit Verstand ihre regionalen und internationalen Netzwerke pflegen, sich gegenseitig aufbauen und vermitteln und sich Strategien und Arbeitsformen überlegen, wie Kunst vermittelt und verkauft werden kann. Daher eine wichtige Frage: Was ist Dein Wert?
Kommentar von Katrin Walter am 21. April 2009 um 2:42pm
Schön, dass wir uns alle ausgesprochen haben :D! Wir können uns gerne zerfleischen, aber bitte nicht persönlich werden ; ). Übrigens ist das kein Germanistenforum! Zum Glück, sonst wäre ich hier fehl am Platz...

Botond:
Den Punkt warum du hier die Analysen des Kunstmarktes (Buchinhalt) nicht zusammenfassen willst, hab ich nicht verstanden. Findest du, dass wir hier eine Märchen-Plattform sind? Du bist doch auch ein Teil davon geworden. Du hast jetzt die Gelegenheit, mit einem Beitrag das Niveau zu heben.

Rubin:
Ich für meinen Teil, fand dein Engagement in diesem Forum bis jetzt beispiellos. Wir sind alle freiwillig hier. Deshalb umso mehr Hut ab.

Anja:
Super, dass du dich einbringst. Hoffentlich geht es dir und deiner Familie gut.
Kommentar von Rubin Hirschbeck am 21. April 2009 um 12:20pm
Hallo, man muss den Anderen, schon auch mal eine netzfreie Verschnaufpause gönnen.
- Bin natürlich in keiner Weise beleidigt.

Aber Betond, ich habe auch nicht gewusst, dass die Frage ernst gemeint war (und bin mir dessen immer noch nicht so sicher), ich dachte sie wäre nur ein Punch von Dir, gegen die grammatisch sehr schiefe Formulierung : "unkommunizierten (Kunst) Bild“

Ich versuchte damit auf Katrin Lösels Frage (siehe unten) einzugehen.

Katrin Lösel: Aber ein "unverkäuflicher Künstler" wird weder Kunst ausstellen noch Kommunikation fördern, oder? Nicht alle können und wollen ihre Arbeiten verkaufen bzw. kommunizieren. Ist es dann noch "Kunst"?

Wenn Du nachliest, dann habe ich ansonsten im Abschnitt darüber erklärt was ich damit meine und auch erklärt, dass ich " das Fass" über die Definition des Begriffes " Bild " gar nicht erst aufmachen will.
Das will ich an dieser Stelle, in so einen blog wirklich nicht, dazu ist mir meine Zeit zu kostbar und der Frühling zu schön.
 

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